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Coming soon Die PBM Kampagnenplattform startet im 1. Quartal 2027. Jetzt Demo vormerken →

Filial-, Händler- & Franchise-Netze

Franchise-, Filial- und Händlernetze: Die Zentrale gibt den Rahmen vor, jeder Standort spricht in seiner Marke.

Mit der PBM Kampagnenplattform planen Sie Journeys, Vorlagen und Kontaktregeln einmal – und jeder Standort sendet sie in eigener CI, mit eigenem Absender, an seine eigenen Kunden. Kein Standort sieht die Kunden eines anderen.

Eine Studioleiterin prüft am Empfang eine zentrale Kampagne für ihren Standort
Muster Fitness Beispiel

120 Standorte · Standort Köln-Ehrenfeld
Mitglied Lena Koch, 27 · seit 60 Tagen nicht eingecheckt

Welche Fragen stellen Zentralen und Standorte, bevor sie gemeinsam kommunizieren?

Netzwerk-Zentrale

„Jeder Standort baut sich sein eigenes Logo.“

CI-Sperren pro Feld:

Logo, Schriften, Impressum und Absender-Identität sperrt die Zentrale. Akzentfarben und lokale Inhalte bleiben frei.

Standortleitung

„Wir haben keine Zeit für Zentral-Kampagnen.“

Fertig ankommen:

Die Vorlage kommt in Ihrer CI an. Sie ergänzen nur, was lokal ist.

Standortleitung

„Das sind meine Kunden.“

Harte Sichtgrenze:

Jeder Kontakt gehört genau einem Standort. Die Zentrale sieht nur, was vereinbart ist.

Netzwerk-Zentrale

„Wie vergleiche ich 120 Standorte fair?“

Insights je Marke:

Kennzahlen pro Standort, pro Kanal, pro Kampagne – für die, die sie sehen dürfen.

Architektur

Was ist der Unterschied zwischen Single-Tenant und Mandanten-Logik?

Bei Mandanten-Logik teilen sich viele Unternehmen eine Installation. Single-Tenant heißt: Ihr Netz erhält eine eigene, isolierte Installation. Ihre Standorte sind darin Marken – verbunden durch das Regelwerk der Zentrale, getrennt durch eine harte Sichtgrenze.

Vergleich: Mandanten-Logik (geteilte Installation) und PBM Kampagnenplattform (Single-Tenant + Marken & Standorte)
FrageMandanten-Logik (geteilte Installation)PBM Kampagnenplattform: Single-Tenant + Marken & Standorte
Wer nutzt dieselbe Installation? Viele Unternehmen, logisch getrenntNur Ihr Netz – eigene, isolierte Installation
Was ist ein Standort? Je nach Produkt ein eigener Mandant, ein Konto oder ein FilterEine Marke in Ihrer Installation mit eigener CI und eigenem Absender
Wie kommen zentrale Vorlagen an? Je nach Produkt kopiert oder geteiltEine Vorlage passt sich automatisch jeder Marke an; Sonderlayouts möglich
Wer setzt CI-Regeln durch? Je nach ProduktDie Zentrale, pro Feld gesperrt oder freigegeben
Gelten Kontaktregeln netzweit? Je nach ProduktJa, installationsweit und an alle Marken vererbt
Wo liegen die Daten? Je nach AnbieterStandardmäßig in Deutschland; optional AWS, Azure oder Wunsch-Umgebung

Vergleich typischer Architekturen, keine Aussage über einzelne Anbieter.

Datenhoheit

Wer sieht im Netz welche Kundendaten?

Jeder Kontakt gehört genau einem Standort. Wer ihn sieht, entscheiden drei Schichten, die sich überlagern: Zugang zur Kundenliste, harte Markengrenze und Zuständigkeit, etwa nach Region. Es gilt die Schnittmenge, nie die Summe.

So bildet die PBM Kampagnenplattform jedes Modell ab, das Zentrale und Standorte vereinbaren. Eine Regionalleitung erhält Zugang zu den Standorten ihrer Region. Scheidet ein Franchisenehmer aus, lassen sich die Daten seiner Marke exportieren; Löschfristen und Anonymisierung laufen nach Ihren Regeln. Jeder Zugriff steht im Audit-Log.

Was Standort und Zentrale im Netz sehen und tun können
BereichStandort (z. B. Studio Köln-Ehrenfeld)Zentrale (z. B. Muster Fitness)
Kontakte nur eigene Mitglieder und Interessentennur Marken, für die Zugang vergeben ist
Kennzahlen eigene Kampagnen, eigener Funnelje Standort, je Kanal, Vergleich der Standorte
KI-Überblick (Daily Digest) eigene warme Leads, offene FreigabenAuffälligkeiten über alle freigegebenen Standorte
Eingriff einzelne Kunden aus einer Kampagne nehmen, lokale Bausteine pflegenJourneys, Vorlagen, Kontaktregeln, Prioritäten, CI-Sperren
Zugriffs-Diagnose

Frage: Warum sieht die Studioleitung Bonn-Beuel das Mitglied Lena Koch nicht?

Erklärung erzeugt
  1. 1 · Listenzugang Liste „Mitglieder NRW“ – Zugang (erfüllt)
  2. 2 · Markengrenze Marke „Studio Köln-Ehrenfeld“ – nicht freigeschaltet ← hier endet die Sicht (nicht erfüllt)
  3. 3 · Zuständigkeit Region West (erfüllt)

Gewollte Markengrenze

Beispiel · Demo-DatenZugriffs-Diagnose (Beispieldaten): Die Sicht endet an der Markengrenze – gewollt.
Ein Regionalleiter und eine Franchisenehmerin besprechen die Kennzahlen ihres Standorts

Journeys aus der Praxis · Beispiel Muster Fitness

Welche Journeys lohnen sich für Franchise- und Filialnetze?

Vier Journeys am Beispiel einer Fitnesskette mit 120 Standorten. Übertragbar auf Filialnetze, Händlernetze und Verbundgruppen. Alle Namen und Werte sind Beispiele.

Journey 1

E-MailLandingpageSMS

Neuer Standort geht live: Onboarding des Franchisenehmers und Eröffnung

Trigger / Anlass

Ein neuer Franchisenehmer eröffnet in acht Wochen, zum Beispiel Muster Fitness Bonn-Beuel.

Segment

Interessenten, die sich auf der Eröffnungs-Landingpage des Standorts registrieren (Self-Service-Registrierung, Einwilligung dokumentiert).

Kanäle & Schritte
  1. Zentrale legt die Marke an: CI wird geerbt, Impressum und Absender des Franchisenehmers eingetragen, Nutzer der Studioleitung erhalten Zugang nur zu dieser Marke.
  2. Zentrale aktiviert die Eröffnungs-Journey aus der Vorlage; der Standort ergänzt Adresse, Öffnungszeiten und Eröffnungsdatum als lokale Bausteine.
  3. Registrierung → Bestätigungs-E-Mail mit Einladung zum Probetraining.
  4. 14 Tage vor Eröffnung – Programm des Eröffnungstags; einen Tag vorher Erinnerung per SMS (mit Einwilligung).
  5. Nach dem Probetraining – Willkommen mit Mitgliedschaftsangebot; ohne Reaktion nach 7 Tagen ein Reminder.
Fallback

Ohne SMS-Einwilligung Erinnerung per E-Mail.

Personalisierungshebel

Standort, Wunsch-Trainingszeit aus der Registrierung, Absender Studioleitung.

Compliance-Besonderheit

Freigabe der Vorlage einmal zentral; gesperrte CI-Felder kann der Standort nicht ändern.

Ziel

Mikro – Probetraining gebucht · Makro – Mitgliedschaft abgeschlossen (Ereignis per API).

Messgrößen

Registrierungen bis Eröffnung, Probetrainings, Abschlüsse je Kanal.

Übertragbar auf
  • Filial-Neueröffnung
  • neuer Händler im Netz
  • neues Mitglied einer Verbundgruppe

Journey 2

E-MailBriefSMS

Reaktivierung inaktiver Mitglieder (Beispiel: Lena Koch, 27)

Trigger / Anlass

Lena Koch hat seit 60 Tagen nicht eingecheckt. Die Studio-Software liefert den letzten Check-in täglich per Import oder API.

Segment

letzter_checkin > 60 Tage und mitgliedschaft = aktiv und gekuendigt = nein.

Kanäle & Schritte
  1. E-Mail vom Studio Köln-Ehrenfeld, Ton der Marke (hier Du-Form): neue Kurse zur gewohnten Trainingszeit, Angebot eines kostenlosen Trainingsplan-Checks.
  2. Warten auf Ereignis: Check-in, 14 Tage.
  3. Kein Check-in → Postkarte oder SMS (je Einwilligung) mit einem konkreten Kurs am Standort.
  4. Nach weiteren 14 Tagen → Aufgabe an die Studioleitung für eine persönliche Ansprache beim nächsten Besuch.
  5. Check-in → Exit „Ziel erreicht“; kein weiterer Reminder.
Fallback

Ohne E-Mail-Einwilligung Postkarte.

Personalisierungshebel

Lieblingskurs-Kategorie, übliche Trainingszeit (steuert auch den Versandzeitpunkt), Kursplan des eigenen Standorts, Absender.

Compliance-Besonderheit

Grenze zum Unheimlichen: Kein „Du warst 61 Tage nicht da“. Körper- und Messdaten können Gesundheitsdaten sein (Art. 9 DSGVO) – nicht für Werbung nutzen. Reaktivierung ist keine Kündigungsbremse.

Ziel

Mikro – Kurs gebucht · Makro – erster Check-in innerhalb von 30 Tagen.

Messgrößen

Reaktivierungsquote je Standort, Kündigungen im Segment (Austrittsgrund „Segment verlassen“), Abmeldungen.

Übertragbar auf
  • Kundenkarten-Inhaber ohne Einkauf im Filialnetz
  • inaktive Werkstattkunden im Händlernetz
Ein Mitglied kehrt nach längerer Pause mit einer Kursbuchung ins Fitnessstudio zurück

Journey 3

E-MailLandingpageBrief

Zentrale Saisonkampagne mit lokalem Absender („Neustart im Januar“)

Trigger / Anlass

Die Zentrale plant die Januarkampagne einmal für alle 120 Standorte.

Segment

Mitglieder und Interessenten mit Einwilligung, je Marke. Wer in der Reaktivierung läuft, bleibt dort – sie hat höhere Priorität.

Kanäle & Schritte
  1. Anfang Januar – E-Mail von der jeweiligen Studioleitung mit lokalem Kursplan und Aktionsangebot.
  2. Landingpage je Standort mit Terminen und Buchung.
  3. Nach 10 Tagen – Reminder nur an Empfänger ohne Landingpage-Besuch.
  4. Interessenten ohne E-Mail-Einwilligung erhalten einen Brief, sofern kein Widerspruch vorliegt.
Fallback

Brief.

Personalisierungshebel

Standort-CI, Absender, lokales Angebot als Marken-Baustein, Argument-Pool (Einstieg, Wiedereinstieg, Kurs-Neuheit).

Compliance-Besonderheit

Freigabe zentral im 4-Augen-Prinzip; Kontaktobergrenzen netzweit; Standortleitungen können einzelne Kunden herausnehmen.

Ziel

Mikro – Landingpage besucht · Makro – Neuabschluss oder Tarifwechsel.

Messgrößen

Abschlüsse je Standort im Vergleich zum Netz, Kanalvergleich, verdrängte Kontakte durch Priorisierung.

Übertragbar auf
  • Saisonprospekt einer Verbundgruppe als persönlicher Brief je Fachhändler
Marken · Muster Fitness

Marken & Standorte

  • Muster Fitness ZentraleDefault-Marke
  • Studio Köln-Ehrenfeld
  • Studio Bonn-Beuel (neu)
  • Studio Aachen
  • + 117

CI-Tokens · Studio Köln-Ehrenfeld

  • Logogesperrt
  • Primärfarbegesperrt
  • Schriftengesperrt
  • ImpressumFranchisenehmergesperrtVon Zentrale gesperrt
  • AbsenderStudio Köln-Ehrenfeldgesperrt
  • Akzentfarbelokal angepasstfrei
  • Social Linksfrei

Vorschau · Neustart im Januar – Ihr Studio ist bereit

  • Studio Köln-Ehrenfeld Neustart im Januar – Ihr Studio ist bereit Studio Köln-Ehrenfeld
  • Studio Bonn-Beuel Neustart im Januar – Ihr Studio ist bereit Studio Bonn-Beuel
  • Studio Aachen Neustart im Januar – Ihr Studio ist bereit Studio Aachen
Beispiel · Demo-DatenMarken & Standorte: Zentral steuern, lokal ausspielen – dieselbe E-Mail in drei Marken-CIs.

Journey 4

E-MailLandingpageBrief

Lokales Standort-Event aus freigegebener Vorlage

Trigger / Anlass

Das Studio Köln-Ehrenfeld plant einen Tag der offenen Tür.

Segment

Mitglieder und Interessenten des Standorts mit Einwilligung; Gäste dürfen Begleitung mitbringen.

Kanäle & Schritte
  1. Standort wählt die Event-Vorlage der Zentrale und füllt Datum, Programm und Ansprechpartner.
  2. Freigabe durch die Zentrale (4-Augen), dann Start.
  3. 3 Wochen vorher Einladung; Landingpage mit Anmeldung.
  4. Keine Reaktion nach 7 Tagen → ein Reminder; einen Tag vorher Erinnerung an Angemeldete.
  5. Danach Dank und Mitgliedschaftsangebot an Gäste.
Fallback

Ohne E-Mail-Einwilligung Brief.

Personalisierungshebel

Programm des Standorts, Absender, Zeitpunkt.

Compliance-Besonderheit

Die Zentrale bleibt Freigabeinstanz; Kontaktregeln gelten auch für lokale Kampagnen.

Ziel

Mikro – Anmeldung · Makro – Mitgliedschaft abgeschlossen.

Messgrößen

Anmeldungen, Teilnahme, Abschlüsse; Vergleich mit anderen Standort-Events.

Übertragbar auf
  • Hausmesse eines Händlers
  • Filialjubiläum
  • Beratungstag im Verbund

Was unterscheidet die PBM Kampagnenplattform für Netze?

  • Eine Vorlage, jede Marke.

    CI-adaptive Vorlagen passen sich jedem Standort an.

  • CI-Sperren pro Feld.

    Rechtlich und markenkritische Felder sind gesperrt, Gestaltung bleibt frei.

  • Harte Sichtgrenze.

    Kein Standort sieht die Kunden eines anderen.

  • Lokaler Absender.

    Studioleitung, Filialleiter oder Händler – mit Fallback-Kette.

  • Frequenz und Relevanz in Balance.

    Kontaktregeln netzweit, lokale und zentrale Kampagnen priorisiert.

  • Die KI entwickelt Content. Entscheiden tun Sie.

    Der Daily Digest meldet Auffälligkeiten je Standort; handelnde Schritte nur nach Freigabe.

KI-Agenten · Daily Digest KI-Agent
KI-Agent „Daily Digest“ Zentral-Ansicht

Ihr Kampagnen-Überblick, Freitag 25.09.

  • AnomalieÖffnungen Studio Aachen heute deutlich unter Schnitt
  • 38 warme Leads in 12 Standorten
  • 2 Standort-Events warten auf Freigabe Wartet
Details
Beispiel · Demo-DatenBerichtender KI-Agent: Der tägliche Kampagnen-Überblick meldet eine Anomalie, warme Leads für die Beratung und Inhalte, die auf Freigabe warten. Der Agent informiert – handeln tun Menschen.

Recht · Stand: September 2026

Was ist bei Kundenkommunikation im Franchise- und Filialnetz rechtlich zu klären?

Klären Sie zuerst, wer für die Kundendaten verantwortlich ist. Danach richten sich Kanäle, Einwilligungen und Sichtrechte.

  • Rollen: Legen Zentrale und Standort Zwecke und Mittel gemeinsam fest, sind sie gemeinsam Verantwortliche und regeln ihre Pflichten in einer Vereinbarung (Art. 26 DSGVO). Alternativ verarbeitet die Zentrale im Auftrag (Art. 28 DSGVO).
  • E-Mail und SMS: Werbung braucht grundsätzlich eine ausdrückliche Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG); für Bestandskunden gilt die Ausnahme des § 7 Abs. 3 UWG mit Widerspruchshinweis.
  • Widerspruch: Gegen Direktwerbung ist jederzeit Widerspruch möglich (Art. 21 DSGVO). In der Plattform stoppt er sofort alle Journeys.
  • Mitgliedschaften online: Wer Verträge über eine Website abschließen lässt, muss dort eine Kündigungsschaltfläche anbieten (§ 312k BGB). Reaktivierung darf sie nicht erschweren.
  • Gesundheitsnahe Daten: Körper- und Messdaten im Fitnessbereich können Gesundheitsdaten sein (Art. 9 DSGVO) – für Kampagnen bewusst weglassen.

Stand: September 2026. Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen von Franchise- und Filialnetzen

Wie steuert eine Franchise-Zentrale Kampagnen für alle Standorte?

Die Zentrale plant Journeys, Vorlagen, Argumente und Kontaktregeln einmal. Jeder Standort ist eine eigene Marke in derselben Installation und erbt diesen Rahmen. Die Vorlage passt sich automatisch der CI jedes Standorts an, Absender ist die lokale Leitung. Rechtlich und markenkritische Felder sperrt die Zentrale pro Feld.

Was ist der Unterschied zwischen Single-Tenant und Mandanten-Logik?

Bei Mandanten-Logik teilen sich viele Unternehmen eine Software-Installation und werden logisch getrennt. Single-Tenant heißt: Ihr Netz erhält eine eigene, isolierte Installation. In der PBM Kampagnenplattform sind Ihre Standorte Marken innerhalb dieser Installation – mit harter Sichtgrenze und gemeinsamem Regelwerk der Zentrale.

Wem gehören die Kundendaten – der Zentrale oder dem Standort?

Das legen Zentrale und Standorte vertraglich fest, etwa als gemeinsame Verantwortlichkeit nach Art. 26 DSGVO oder als Auftragsverarbeitung. Die PBM Kampagnenplattform setzt die Vereinbarung technisch um: Jeder Kontakt gehört genau einer Marke, Standorte sehen nur ihre eigenen Kontakte, und die Zentrale sieht nur Marken, für die ein Zugang vergeben ist.

Können Standorte eigene Kampagnen erstellen?

Ja, wenn die Zentrale es erlaubt. Rechte werden pro Rolle vergeben. Ein Standort kann zum Beispiel aus freigegebenen Vorlagen eigene Event-Kampagnen starten, während die Freigabe im 4-Augen-Prinzip bei der Zentrale liegt. Gesperrte CI-Felder bleiben unverändert.

Sehen Standorte die Ergebnisse anderer Standorte?

Nein. Ein Standort sieht die Kennzahlen seiner eigenen Marke. Vergleiche über mehrere Standorte sehen nur Nutzer mit Zugang zu mehreren Marken, etwa die Zentrale oder eine Regionalleitung. Auf Knopfdruck ist erklärbar, wer welchen Datensatz sehen darf und warum.

Wie viele Standorte kann die PBM Kampagnenplattform abbilden?

Innerhalb einer Installation lassen sich beliebig viele Marken anlegen – für Standorte, Filialen, Händler, Franchisenehmer oder Tochtermarken. Die Plattform ist für große Bestände mit tausenden bis Millionen Kontakten ausgelegt.

Nächster Schritt

Bringen Sie die Zentrale und einen Standort mit.

In 45 Minuten erleben Sie die PBM Kampagnenplattform live – mit High Performance Customer Journeys in Aktion, zugeschnitten auf Ihren Anwendungsfall. Danach wissen Sie, ob die PBM Kampagnenplattform zu Ihnen passt. Am besten mit beiden Perspektiven am Tisch.

Hosting in Deutschland · Single-Tenant · Einwilligungsprüfung vor jedem Versand