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Coming soon Die PBM Kampagnenplattform startet im 1. Quartal 2027. Jetzt Demo vormerken →

Personalisierung

Personalisierung: eine Kampagne, so viele Nachrichten wie Kunden

Die PBM Kampagnenplattform spricht jeden Kunden individuell an – mit eigenem Argument, eigenem Kanal, eigenem Zeitpunkt und dem Berater, den er kennt. Individuell für jeden Empfänger – aber nur mit Daten, die dafür freigegeben sind.

Regeln entscheiden. KI schlägt vor. Menschen geben frei.

Standard

Sehr geehrte Damen und Herren,

  • Marlene HoffmannBeispiel

    Sehr geehrte Frau Hoffmann, am 31. März wird Ihr Geld frei – die steuerliche Seite lohnt sich.

    E-MailAbsender: Beraterin C. Reuter

  • Thomas BrandtBeispiel

    Sehr geehrter Herr Brandt, Ihr Beitrag ändert sich – Ihr Schutz bleibt.

    BriefAbsender: Agentur Kaya

  • Jonas WeberBeispiel

    Hallo Herr Weber, Ihr Termin ist bestätigt – Details per Link.

    SMS-HinweisAbsender: Kundenservice

Begriff

Was ist Personalisierung?

Personalisierung ist die automatisierte, individuelle Ansprache jedes einzelnen Empfängers: Inhalt, Argument, Bild, Kanal, Zeitpunkt und Absender werden pro Person aus ihren Daten und ihrem Verhalten bestimmt. Im Unterschied zur klassischen Personalisierung ändert sich nicht nur die Anrede, sondern die ganze Botschaft.

Einfacher gesagt: jeden Kunden individuell ansprechen – ohne jeden Brief einzeln zu schreiben. Sie legen Regeln fest, die Plattform wendet sie auf Tausende oder Millionen Kontakte an.

Klassische Personalisierung und Personalisierung auf Merkmalsebene im Vergleich

Klassische Personalisierung und Personalisierung auf Merkmalsebene im Vergleich
Klassische PersonalisierungPersonalisierung auf Merkmalsebene
Was sich ändert Anrede, Name, vielleicht ein TextbausteinText, Argument, Bild, Angebot, Tonalität, Kanal, Zeitpunkt, Absender
Datenbasis Name und AnredeStamm- und Vertragsdaten, Verhalten in der Journey, Fristen, Segment- und Produktlogik
Kanal ein Kanal, meist E-Mailje Kunde der passende: E-Mail, Brief, Landingpage oder SMS – nach Einwilligung
Zeitpunkt ein Versandtermin für allewenn der Anlass eintritt, zum Beispiel 90 Tage vor Vertragsende
Absender das Unternehmender zuständige Berater oder Standort
Varianten eine Nachricht, Name ausgetauschtso viele, wie Regeln und Merkmale ergeben
Kontrolle kaum nötigRegeln, Freigabe, Einwilligungsprüfung, Audit-Log

Was individuell wird

Was genau wird bei der Personalisierung individuell?

Neun Elemente einer Nachricht lassen sich je Empfänger steuern. Das Beispiel zeigt Marlene Hoffmann, 58, deren Festgeld am 31. März ausläuft.

  1. Texte

    Die Einleitung nennt den Anlass: „Ihr Festgeld läuft am 31. März aus.“

  2. Bilder

    Bildvariante je Produkt oder Segment – in der CI der jeweiligen Marke.

  3. Angebote & Argumente

    Aus einem Pool freigegebener Argumente: Sicherheit, Flexibilität oder Steuervorteil.

  4. Tonalität

    Sachlich-erklärend bei einer Beitragsanpassung, persönlich bei einer Einladung.

  5. Kanal

    E-Mail, wenn eine Einwilligung vorliegt, sonst Brief. SMS für kurze Hinweise.

  6. Zeitpunkt

    Wenn der Anlass eintritt, etwa 90 Tage vor Ablauf – nicht an einem Stichtag für alle.

  7. Absender

    Die zuständige Beraterin mit Name, Foto und Telefonnummer.

  8. Landingpage-Inhalte

    Eine persönliche Seite mit den eigenen Optionen, geschützt per Zugangscode.

  9. Briefinhalte

    Jeder Brief ein eigenes PDF: Betrag, Argument, Beraterin, Zugangscode.

Datenbasis

Auf welchen Daten beruht Personalisierung?

Auf Quellen, die Sie bereits haben oder die in der Journey entstehen – und auf alles, was Sie zusätzlich anbinden. Eine Regel verbindet sie zu genau einer Variante je Kunde.

  • Stamm- und Vertragsdaten

    Produkt, Laufzeit, Betrag, zuständiger Berater, Einwilligungen. Die Merkmale definieren Sie selbst je Kundenliste – per Datei-Import oder API.

  • Verhalten in der Journey

    Geöffnet, geklickt, Landingpage besucht, welches Argument gelesen? Gemessen über signierte Links und Zugangscodes, ohne Drittanbieter-Cookies.

  • Lebensereignisse und Fristen

    Vertragsablauf, Tarifende, Leasingende – oder ein Ereignis aus Ihrem Kernsystem, etwa eine Schadenmeldung, das eine Journey sofort startet. Lebensereignisse nur, wenn der Kunde sie Ihnen selbst mitgeteilt hat.

  • Segment- und Produktlogik

    Dynamische Segmente, Produktregeln und ein Pool freigegebener Argumente. Wer die Bedingung heute erfüllt, startet heute.

  • Weitere interne & externe Datenquellen

    Der Datenhaushalt der PBM lässt sich aus vielen Quellen speisen: eigene CDP und Datentöpfe im Unternehmen, Daten externer Datenlieferanten (Personen- und Milieudaten, Haushalts- und Gebäudedaten u. v. m.) sowie UTM- und Kampagnen-Parameter – per API oder Datei-Import, als Merkmale direkt in Regeln nutzbar.

VARIANTE Steuervorteil REGEL

So sieht eine Regel aus

Im Inhalts-Editor hat jedes Feld seine Varianten. Eine Regel entscheidet, wer welche bekommt – zum Beispiel: Depotwert über 50.000 € und steuerlich relevant → Argument „Steuervorteil“. Es gibt immer eine Standard-Variante, damit jeder Kontakt eine vollständige Nachricht erhält. Die Vorschau zeigt jede Variante so, wie ein bestimmter Kunde sie sehen wird.

contact.depotwert > 50000 and contact.steuer_relevant
Inhalts-Editor · Ankündigung Wiederanlage Freigegeben · DE

EN: In Prüfung

Felder

  • Betreff
  • Anrede
  • Einleitung
  • Argument
  • Bild
  • Absender
  • CTA

Feld · Argument · 3 Varianten

SteuervorteilAktiv in Vorschau

contact.depotwert > 50000 and contact.steuer_relevant

Bei diesem Betrag lohnt es sich, die steuerliche Seite von Anfang an mitzudenken.

Sicherheit

contact.risikoprofil == "konservativ"

FlexibilitätStandard

default

Vorschau als

Marlene Hoffmann

Sehr geehrte Frau Hoffmann, am 31. März läuft Ihr Vertrag aus …

Bei diesem Betrag lohnt es sich, die steuerliche Seite von Anfang an mitzudenken.

Beispiel · Demo-DatenInhalts-Editor: Das Feld „Argument“ hat drei Varianten mit Regeln. Für Marlene Hoffmann greift „Steuervorteil“; „Flexibilität“ ist die Standard-Variante. Deutsche Fassung freigegeben, englische in Prüfung. Fiktive Beispieldaten.

Vorher / Nachher

Wie sieht der Unterschied konkret aus?

Ziehen Sie den Regler. Links die Standard-Nachricht, die alle bekommen. Rechts die Nachricht, die die PBM Kampagnenplattform für genau diesen Kunden zusammenstellt.

Regionalbank Musterstadt eG · Marlene Hoffmann, 58 · Beispiel

Vorher
Von: Regionalbank Musterstadt eG · An: alle KundenBetreff: Attraktive Anlagemöglichkeiten für Sie

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

nutzen Sie jetzt die Chance und informieren Sie sich über unsere attraktiven Anlageangebote. Ob Sparen, Anlegen oder Vorsorgen – wir haben für jeden das passende Produkt. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in Ihrer Filiale.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Regionalbank Musterstadt eG

Nachher
Regionalbank Musterstadt eG
E-Mail Von: Christina ReuterBetreff: Frau Hoffmann, am 31. März wird Ihr Geld frei – Ihre drei Optionen

Sehr geehrte Frau Hoffmann,

am 31. März läuft Ihr Vertrag aus, und 68.400 € stehen Ihnen zur Verfügung. Bei diesem Betrag lohnt es sich, die steuerliche Seite von Anfang an mitzudenken.

In Ihrer persönlichen Übersicht habe ich drei Wege für Sie vorbereitet: wieder anlegen, auszahlen lassen oder beides kombinieren. Dort sehen Sie auch, was jede Option steuerlich für Sie bedeutet.

Wenn Sie mögen, sprechen wir in Ruhe darüber – in der Filiale oder am Telefon.

Herzliche Grüße
Christina Reuter
Ihre Beraterin · Regionalbank Musterstadt eG

Meine Optionen ansehen
  1. Anlass & Frist – aus den Vertragsdaten
  2. Betrag – aus den Vertragsdaten
  3. Argument „Steuervorteil“ – Regel: Depotwert über 50.000 €
  4. Absender – zuständige Beraterin, beim Eintritt in die Journey festgelegt
  5. Kanal E-Mail – Einwilligung vorhanden
  6. Persönliche Übersicht – Landingpage mit Zugangscode

Muster Leben AG · Thomas Brandt, 46 · Beispiel

Keine E-Mail-Einwilligung → automatisch Brief

Vorher
Muster Leben AG

Sehr geehrte Versicherungsnehmerin, sehr geehrter Versicherungsnehmer,

hiermit informieren wir Sie über die Anpassung Ihres Beitrags gemäß den Versicherungsbedingungen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beiliegenden Übersicht. Bei Fragen wenden Sie sich an unseren Kundenservice.

Mit freundlichen Grüßen
Muster Leben AG

Nachher
BriefMuster Leben AG

Sehr geehrter Herr Brandt,

ab dem 1. Januar ändert sich der Beitrag für Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung. Wir möchten, dass Sie genau wissen, warum – und was gleich bleibt: Ihr Schutz, falls Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Auf Ihrer persönlichen Seite sehen Sie Ihren bisherigen und Ihren neuen Beitrag nebeneinander, dazu die Gründe für die Anpassung in drei Sätzen. Ihren Zugangscode finden Sie unten auf diesem Brief.

Sie möchten lieber sprechen? Ihre Agentur Kaya ist für Sie da.

Freundliche Grüße
Agentur Kaya · für die Muster Leben AG

Ihr persönlicher Zugangscode: B7R-2KX

  1. Kanal Brief – keine E-Mail-Einwilligung, automatischer Wechsel
  2. Anlass – Beitragsanpassung aus den Vertragsdaten
  3. Tonalität „sachlich-erklärend“ – Variante für Anpassungsschreiben
  4. Argument „Ihr Schutz bleibt“ – aus dem freigegebenen Argument-Pool
  5. Absender – zuständige Agentur statt Konzernabsender
  6. Persönliche Seite – Zugang per Code, keine Vertragsnummer im Link

Fiktive Beispiele. Texte, Argumente und Regeln legen Sie fest; jede Variante wird vor dem Versand geprüft und freigegeben.

Kundensicht

Wie erlebt der Kunde Personalisierung?

Frau Hoffmann erhält eine Nachricht mit ihrem Betrag, ihrer Frist, ihrer Beraterin und einem persönlichen Zugangscode. Auf der Lockseite gibt sie Geburtsdatum und Code ein – ohne diese zwei Faktoren zeigt die Seite nichts. Dann sieht sie drei Optionen und wählt direkt einen Termin bei Christina Reuter.

Der Link enthält keine Kunden- oder Vertragsnummer, nur ein signiertes Token. Jeder Zugang wird protokolliert.

Regionalbank Musterstadt eG

Ihre persönliche Übersicht

Geburtsdatum verdeckte Eingabe
Zugangscode aus Ihrem Brief verdeckte Eingabe
Übersicht öffnen

Datenschutz: Ohne Geburtsdatum und Code werden keine Daten angezeigt.

Regionalbank Musterstadt eG

Frau Hoffmann, Ihre Optionen ab 31. März

  • Wiederanlegen
  • Auszahlen
  • Beratung
Christina ReuterIhre Beraterin Termin wählen
Beispiel · Demo-DatenKundensicht in der Marke der Bank: Lockseite mit Geburtsdatum und Zugangscode, danach die persönliche Landingpage mit drei Optionen und der Beraterin. Fiktive Beispielmarke.

KI mit Freigabe

Welche Rolle spielt KI bei der Personalisierung?

Die KI entwickelt Content. Entscheiden tun Sie. Die KI schreibt Vorschläge, Regeln bestimmen, wer welche Variante erhält, und ein Mensch gibt frei.

  1. KI-Schritt: Varianten vorschlagen. Die KI entwirft Textvarianten, Betreffzeilen, Bildvarianten und Übersetzungen – für ein Segment oder für einzelne Empfänger. Sie arbeitet innerhalb Ihrer Markenregeln und nur mit Argumenten aus Ihrem freigegebenen Pool.

  2. KI-Schritt: Automatisch prüfen. Eine KI-gestützte Compliance- und Tonalitätsprüfung läuft vor jeder menschlichen Freigabe und ist immer blockierend – zum Beispiel bei Renditeversprechen oder fehlendem Pflichthinweis.

  3. Freigabe durch Menschen: Menschlich freigeben. Standard ist das 4-Augen-Prinzip, abstufbar je Installation, Marke oder Kampagne. Freigegeben wird jede Sprachfassung einzeln.

    Freigegeben · 4-Augen

Alle Varianten entstehen vor dem Versand und werden zwischengespeichert. Beim Versand entscheidet die Regel-Engine, kein Sprachmodell. Die KI-Ebene ist optional und lässt sich abschalten.

Inhalt · Wiederanlage · Feld Einleitung

KI-Vorschlag · noch nicht übernommen

Ihr Festgeld läuft am 31. März aus – sichern Sie sich jetzt Ihre Konditionen, bevor es zu spät ist. In Ihrer persönlichen Übersicht finden Sie drei Wege.

Compliance- & Tonalitätsprüfung

  • keine Renditeversprechen
  • Pflichthinweis vorhanden

Tonalität: „zu dringlich“

Vorschlag: „sichern Sie sich jetzt … bevor es zu spät ist“ → „Sie entscheiden in Ruhe, wie es weitergeht.“

Erstellt von: J. Neumann · Freigabe durch: C. Reuter (4-Augen)

ÜbernehmenAnpassenVerwerfen

protokolliert · 25.09.2026 10:42

Beispiel · Demo-DatenKI-Vorschlag für die Einleitung mit automatischer Prüfung: Zwei Punkte bestanden, die Tonalität ist als „zu dringlich“ markiert, mit Alternativvorschlag. Freigabe im 4-Augen-Prinzip, der Vorgang wird protokolliert.

Datenschutz

Wie bleibt Personalisierung datenschutzkonform?

Durch Mechanismen, nicht durch Versprechen. Datenschutz ist bei uns kein Zusatzmodul, sondern die Architektur.

  • Nur freigegebene Merkmale. Personalisiert wird ausschließlich mit Merkmalen, die Ihr Team angelegt und für die Nutzung freigegeben hat. Regeln und Platzhalter, die auf nicht vorhandene Merkmale zugreifen, bestehen die Prüfung nicht.

  • Einwilligung je Kanal, vor jedem Versand. Das Compliance-Gate prüft jeden Kontakt. Fehlt die E-Mail-Einwilligung, geht – wenn erlaubt – der Brief. Ein Widerruf stoppt laufende Journeys sofort und sperrt den Wiedereintritt.

  • Keine Lücken in der Nachricht. Kann ein Pflichtwert nicht aufgelöst werden – etwa der zuständige Berater –, wird der Kontakt nicht versendet und der Fall bei der Freigabe angezeigt.

  • Nachvollziehbar. Regeln sind deterministisch: Dieselben Daten ergeben dieselbe Variante. Freigaben, KI-Aktionen und Zugriffe auf personenbezogene Daten stehen im Audit-Log.

  • Betroffenenrechte. Auskunft, Berichtigung, Löschung und Datenportabilität laufen als geführte Vorgänge.

vertrag_ende betrag berater consent_email produkt risikoprofil gesundheit religion
Eine Frau liest in Ruhe einen persönlichen Brief am Küchentisch.

Die Grenze

Wo liegt die Grenze zwischen relevant und aufdringlich?

Eine Nachricht ist relevant, wenn der Kunde den Anlass selbst kennt. Unangenehm wird sie, wenn sie Wissen zeigt, das er uns nicht zugetraut hätte. Unser Maßstab: relevant, nicht aufdringlich.

Das tun wir bewusst nicht

  • Keine Live-Texte beim Öffnen. Kein Inhalt entsteht ungeprüft im Moment der Zustellung.

  • Kein Versand ohne Einwilligungsprüfung. Das Compliance-Gate lässt sich nicht abschalten.

  • Keine Kunden- oder Vertragsnummern in Links. Persönliche Seiten öffnen sich nur mit signiertem Token und Zugangscode.

  • Kein Tracking über Drittanbieter-Cookies. Gemessen wird über eigene, signierte Links.

  • Keine Werbe-Zielgruppen ohne Werbe-Einwilligung. Kennungen werden vor der Übertragung gehasht; ein Widerruf entfernt den Kontakt sofort.

  • Kein Sprachmodell im Versandpfad. Wer welche Variante bekommt, entscheidet eine Regel.

  • Keine heiklen Lebensumstände als Aufhänger. In Beratung und Beispielen arbeiten wir mit Anlässen, die der Kunde kennt – Fristen, Verträge, eigene Anfragen. Nicht mit Krankheit, finanzieller Not oder Familienereignissen, die er nie mitgeteilt hat.

Der Vorlese-Test

Bevor eine Variante freigegeben wird, helfen vier Fragen: Kennt der Kunde den Anlass? Versteht er, woher wir die Information haben? Hilft ihm die Nachricht bei einer Entscheidung? Könnte seine Beraterin sie ihm laut vorlesen, ohne dass es unangenehm wird?

Kontrolle

Was steuern Sie selbst?

Alles, was die Personalisierung ausmacht, stellen Sie in der Oberfläche ein – ohne Entwicklerticket.

Ihr Schaltpult

  • Merkmale welche Daten in Regeln und Texten verfügbar sind Freigegeben
  • Argument-Pool welche Argumente überhaupt verwendet werden dürfen Aktiv
  • Freigabe 4-Augen-Prinzip, je Installation, Marke oder Kampagne 4-Augen
  • KI an oder aus An · abschaltbar
  • Kontaktregeln Obergrenzen, Mindestabstände, Ruhezeiten Aktiv
  • Berater-Eingriff Berater nehmen einzelne Kunden aus einer Kampagne Erlaubt

Kontaktfrequenz

Die optimale Mischung aus Kontaktfrequenz und Relevanz

So oft wie sinnvoll, so passend wie möglich – kanalübergreifend gesteuert. Wer den Anlass kennt, braucht keine Gießkanne.

Die PBM Kampagnenplattform zählt die Kontakte je Kunde über alle Kampagnen und Kanäle. Obergrenzen, Mindestabstände und Ruhezeiten legen Sie fest. Laufen zwei Kampagnen gleichzeitig, hat die wichtigere Vorrang; die andere wartet.

Beispiel: Frau Hoffmann ist in der Wiederanlage-Kampagne und im Herbst-Newsletter. Die Wiederanlage hat Vorrang. Der Newsletter wartet, bis sie abgeschlossen ist.

Marlene Hoffmann · 30 Tage Beispiel
  1. Tag 9: Wiederanlage Brief · Reminder
  2. Tag 12: Herbst-Newsletter Wartet
  3. Tag 16: Ziel erreicht Termin vereinbart
  4. Tag 19: Herbst-Newsletter versendet nach Abschluss
Kontaktregel (Beispiel): höchstens [X] Kontakte in 30 Tagen über alle Kanäle · Mindestabstand [X] Tage · Wiederanlage hat Vorrang vor dem Newsletter.

Für den Mittelstand

Geht Personalisierung auch ohne Data-Science-Team?

Ja. Personalisierung in der PBM Kampagnenplattform beruht auf Regeln, nicht auf eigenen Datenmodellen. Wer eine Kundenliste pflegt, kann eine Regel formulieren.

Drei Schritte zum Start Beispielplan

  1. Einen Anlass wählen – etwa: Der Wartungsvertrag läuft in drei Monaten aus.

  2. Ein Merkmal nutzen – etwa das Alter der Maschine.

  3. Varianten definieren – oder von der KI vorschlagen lassen und freigeben.

Mitarbeiterin im Vertriebsinnendienst eines Maschinenbauers arbeitet an einer Kundenliste.
Regel-Übersetzer · Muster Maschinenbau GmbH
Eingabe · Alltagssprache

„Kunden mit Maschinen, die älter als acht Jahre sind, bekommen das Argument Modernisierung.“

Regel-Ausdruck contact.maschinen_alter > 8
Rückübersetzung zur Kontrolle

„Kontakte, deren Maschinenalter größer als 8 ist.“

Stimmt überein
Beispiel · Demo-DatenRegel-Übersetzer: Ein Satz in Alltagssprache wird zum Regel-Ausdruck und zur Kontrolle zurückübersetzt. Beispiel Muster Maschinenbau GmbH.

Häufige Fragen zur Personalisierung

Was ist der Unterschied zwischen klassischer Personalisierung und Personalisierung auf Merkmalsebene?

Klassische Personalisierung tauscht meist Anrede und Namen aus. Bei der Personalisierung auf Merkmalsebene wird die ganze Nachricht pro Empfänger bestimmt: Text, Argument, Bild, Kanal, Zeitpunkt und Absender. Grundlage sind Vertragsdaten, Fristen und das Verhalten in der Journey.

Welche Daten braucht Personalisierung?

Weniger, als oft vermutet. Meist genügen Stamm- und Vertragsdaten wie Produkt, Laufzeit, Betrag und zuständiger Berater sowie die Einwilligungen je Kanal. Hinzu kommt das Verhalten in der Journey, etwa ein Besuch der persönlichen Landingpage. Besondere Kategorien wie Gesundheitsdaten sind nicht nötig.

Ist Personalisierung mit der DSGVO vereinbar?

Ja, wenn eine Rechtsgrundlage besteht und die Mechanismen stimmen. Die PBM Kampagnenplattform nutzt nur freigegebene Merkmale, prüft vor jedem Versand die Einwilligung je Kanal, stoppt bei Widerruf sofort und protokolliert Freigaben und Zugriffe im Audit-Log. Die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls ersetzt das nicht.

Wie viel Aufwand bedeutet Personalisierung?

Der Aufwand liegt vor allem in der Vorbereitung: Merkmale festlegen, Argumente formulieren, Freigaben klären. Danach wendet die Plattform die Regeln automatisch auf jeden Kontakt an. Sinnvoll ist ein Start mit einem Anlass und zwei oder drei Varianten je Feld.

Wer gibt KI-generierte Inhalte frei?

Ein Mensch. Jeder KI-Vorschlag durchläuft zuerst eine automatische Compliance- und Tonalitätsprüfung und danach eine menschliche Freigabe, standardmäßig nach dem 4-Augen-Prinzip. Freigegeben wird jede Sprachfassung einzeln, und jede Freigabe steht im Audit-Log.

Funktioniert Personalisierung im Mittelstand ohne Data-Science-Team?

Ja. Die Personalisierung beruht auf Regeln, die Sie in Alltagssprache formulieren können; die Plattform übersetzt sie in einen Regel-Ausdruck und zur Kontrolle zurück. Die KI schlägt außerdem die Zuordnung der Spalten beim Import und erste Texte vor.

Wirkt Personalisierung nicht schnell aufdringlich?

Nur, wenn sie Wissen zeigt, das der Kunde nicht erwartet. Die PBM Kampagnenplattform arbeitet mit Anlässen, die der Kunde kennt, etwa Vertragsfristen. Kontaktregeln begrenzen die Zahl der Nachrichten, und persönliche Seiten sind per Zugangscode geschützt.

Nächster Schritt

Nennen Sie uns einen Anlass. Wir zeigen Ihnen die Varianten.

Bringen Sie einen echten Anwendungsfall mit. In 45 Minuten erleben Sie die PBM Kampagnenplattform live – mit High Performance Customer Journeys in Aktion, zugeschnitten auf Ihren Anwendungsfall. Danach wissen Sie, ob die PBM Kampagnenplattform zu Ihnen passt.

Hosting in Deutschland · Single-Tenant · Einwilligungsprüfung vor jedem Versand